Ratgeber
Broschüren
Der Ratgeber kann kostenlos angefordert werden beim Arbeitskreis Tumorschmerz der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS), Postfach 120208, 60115 Frankfurt am Main.
Pflegefall – was tun?
Leistungen der Pflegeversicherung und anderer Träger verständlich gemachtVerbraucherzentrale NRW e.V., Düsseldorf 2008, 12,90 Euro, www.vz-nrw.de
Das Pflegegutachten
Die Einstufung durch den Medizinischen DienstVerbraucherzentrale NRW e.V., Düsseldorf 2007, 4,90 Euro, www.vz-nrw.de
Informationen und Tipps bei Blasen-und Darmschwäche
Viele Demenzkranke leiden unter Inkontinenz (Blasen-und Darmschwäche) und können ihre Ausscheidungen nicht mehr kontrollieren. Dies ist für die Betroffenen unangenehm und kann pflegende Angehörige vor große Probleme stellen. Die Broschüre, die sich besonders an Angehörige wendet, soll dazu beitragen, die Kontinenz (Fähigkeit Blase und Darm zu beherrschen) zu fördern und mit der Inkontinenz besser umzugehen. Inkontinenz kann ganz verschiedene Ursachen haben. Deshalb ist eine ärztliche Diagnose notwendig, um eine angemessene Behandlung einleiten zu können. Ferner ist eine gute Beratung wichtig, um eventuell Hilfsmittel einzusetzen, die den Alltag erleichtern können.Weitere Informationen unter www.deutsche-alzheimer.de
Weitere Informationen unter www.polizei-beratung.de
Die BAGSO hat den Ratgeber ?Mobil bleiben ? Klima schonen? herausgegeben. Er wendet sich vor allem an ältere Verkehrsteilnehmer. Mobilität ist ein Stück Lebensqualität, besonders im Alter. Sie ist notwendig, damit Seniorinnen und Senioren am öffentlichen Leben teilhaben können. Ebenso wichtig ist es, in naher Zukunft die CO2-Emissionen zu senken, um die Folgen des Klimawandels abzuschwächen. Da der Verkehr einer der Hauptverursacher der Treibhausgase ist, gilt es, Wege zu finden, die einerseits die Mobilität erhalten und andererseits klimafreundlich sind. Solche Wege zeigt der Ratgeber auf. Zum Beispiel: Was können ältere Menschen persönlich unternehmen, um mobil zu bleiben und zugleich klimafreundlich zu handeln? Welche Verkehrsmittel eignen sich für welche Distanzen? Und für welchen ?Mobilitätstyp? ist was besonders geeignet?
Der 100-seitige Ratgeber, der vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert wurde, kann kostenlos bestellt werden: BAGSO, Bonngasse 10, 53111 Bonn; Fax: 02 28/24 99 93 20; E-Mail klimaschutz@bagso.de; www.bagso.de
Mit einer Notfallmappe können Sie vorsorgen
Wer klug ist, beugt vor ? so sagt es der Volksmund. Deshalb sollten Sie in jeder Lebenslage sicher sein können, dass in Ihrem Sinne gehandelt wird: mit klaren Handlungsanweisungen und allen nötigen Informationen. Im Wesentlichen enthält diese Notfallmappe Formulare, auf denen Sie Informationen eintragen können, die in einem Notfall von Bedeutung sein können. Das umfasst persönliche und medizinische Daten sowie Vorsorgevollmachten und Verfügungen, wie etwa wer im Notfall zu benachrichtigen ist, welcher Krankenversicherung man angehört, was bei einer Krankenhauseinweisung oder im Todesfall zu beachten ist.
Die Notfallmappe ist zu erhalten bei:
Landesseniorenvertretung Hessen, E-Mail lsvhessen@t-online.de
und im Hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit, E-Mail publikationen@hmafg.hessen.de oder zum Herunterladen unter www.hsm.hessen.de/Familie/Senioren/Notfallmappe
Die Broschüre kann kostenfrei im Internet heruntergeladen oder bestellt werden: Aktion Schmerz 60plus, Postfach 1350, 65553 Limburg; Fax 06431/701433; E-Mail info@schmerz60plus.de; Internet www.schmerz60plus.de
Wenn das Gedächtnis nachlässt. Ein Ratgeber für die häusliche Betreuung demenzkranker älterer Menschen.
Die Broschüre soll Ihnen Unterstützung im Umgang mit der Krankheit Demenz bieten - von der Diagnose bis zur Betreuung. Erläutert werden Krankheitsbild und -verlauf. Für die Angehörigen werden Ratschläge gegeben zur Gestaltung des Betreuungsalltags und Hilfen durch die Pflegeversicherung genannt.
Bundesministerium für Gesundheit
www.bmg.bund.de
des Bundesministeriums der Justiz.
Bestellmöglichkeiten: Telefonisch beim Publikationsversand der Bundesregierung über die Nummer 01805/778090, per Fax 030/18105808000 oder per E-Mail publikationen@bmj.bund.de
Weitere Informationen und Download unter www.bmj.bund.de
Ratgeber Patientenverfügung
Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung
Die verschiedenen Möglichkeiten der Vorsorge
Die aktuellen gesetzlichen Grundlagen
Textbausteine und Muster als Formulierungshilfe, auch als Download
So verfassen Sie Ihre eigene Verfügung
Verbraucherzentrale NRW (Hrsg.)
11. Auflage 2009, 136 Seiten
7,90 Euro
Weitere Informationen unter www.einbruchschutz.polizei-beratung.de.
Bei den (Kriminal-) Polizeilichen Beratungsstellen können Sie sich kostenlos und neutral über die für Ihr Haus oder Ihre Wohnung sinnvollen Sicherungsmaßnahmen beraten lassen. Die Adresse erhalten Sie bei jeder Polizeidienststelle.
Die Broschüre "Wegweiser durch die digitale Welt" der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO e.V.) richtet sich sowohl an ältere Bürgerinnen und Bürger, die ins Internet einsteigen möchten, als auch an diejenigen, die bereits mailen oder surfen. Die Broschüre zeigt, wie das Internet den Lebensalltag bereichern und erleichtern kann, klärt über Rechte im Internet auf und gibt neben nützlichen Tipps und Hinweisen einen Überblick über das, was die digitale Welt bedeutet und zu bieten hat.
Die Broschüre wurde mit finanzieller Unterstützung des Bundesverbraucherschutzministeriums aufgelegt und kann kostenfrei bestellt werden: BAGSO, Bonngasse 10, 53111 Bonn; Tel. 0228/2499930; Fax 0228/24999320; E-Mail wegweiser@bagso.de
Quelle: www.bagso.de
- Ratgeber Pflege: Alles was Sie zur Pflege wissen müssen
- Gut zu wissen ? Das Wichtigste zur Pflegereform 2008
- Pflegebedürftig. Was nun?
Die Broschüren können kostenfrei bestellt werden: Publikationsversand der Bundesregierung, Postfach 481009, 18132 Rostock; Tel. 01805/778090; Fax 01805/778094; E-Mail publikationen@bundesregierung.de
Quelle: www.bmg.bund.de
Bundesministerium für Gesundheit (BMG)Referat Öffentlichkeitsarbeit
11017 Berlin
Familienpflegeratgeber
Eine praktische Alltagshilfe für Angehörige von pflegebedürftigen älteren Menschen,
Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz.
Sicher leben auch im Alter - Sturzunfälle sind vermeidbar
Die Broschüre gibt Tipps, wie Senioren einen Sturzunfall vermeiden können. Auf 32 Seiten geht es zum Beispiel um Stolperfallen im Haushalt, um eine gute Beleuchtung auf Treppen und viel begangenen Wegen oder um riskante Steighilfen anstelle einer sicheren Haushaltsleiter. Auf aktuellem Stand sind Ratschläge, Literatur und Adressen für Wohnraumanpassung und selbstbestimmtes Wohnen im Alter.
Die kostenlose Broschüre kann bei der Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH), Holsteinischer Kamp 62, 22081 Hamburg, E-Mail: info@das-sichere-haus.de bestellt werden.
"FORTschritt" für Berufsaussteiger
Damit Berufsaussteiger die neuen Aufgaben unbeschwert genießen können, sind die Finanzen wichtig. Wer jahrzehntelang in eine private Altersvorsorge investiert hat, profitiert jetzt davon. Aber auch andere Vorsorgemöglichkeiten spielen für Ruheständler eine wichtige Rolle, zum Beispiel die Pflegeversicherung. Mehr Informationen bietet diese Broschüre. Bei ZUKUNFT klipp + klar finden Sie die passenden Tipps und Anregungen für den Ruhestand.
Die Broschüre aus der Reihe "ZUKUNFT klipp + klar" des Informationszentrums der deutschen Versicherer können Sie bestellen unter der kostenfreien Hotline 0800/7424375 oder über www.klipp-und-klar.de



















