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Kontaktstellen PflegeEngagement

"Gemeinsam für eine verbesserte Lebensqualität von Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen" - unter diesem Motto fördern die Berliner Kontaktstellen PflegeEngagement ehrenamtliche Strukturen sowie Selbsthilfe-Initiativen rund um das Thema 'häusliche Pflege'. Grundlage hierfür ist der § 45d des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes (SGB XI).


Unterstützt werden freiwillige, die Gemeinschaft stärkende soziale Netze, z.B. Gesprächsgruppen pflegender Angehöriger, Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste. Ziel ist es, informelle, selbstorganisierte Netzwerke engagierter Bürger im Bereich der Pflege zu stärken, d.h. dort anzusetzen, wo professionelle Angebote an ihre Grenzen stoßen.


Weitere Informationen unter www.sekis.de





stern-Ratgeber "Der Vorsorgeplaner"

Der Stern-Ratgeber sammelt unter der Feder von sechs Erbrechts-Experten alle Regelungen, die vielleicht im Krankheits- und Pflegefall nicht mehr zu treffen sind, jedoch im Erbfall geklärt sein sollten. Angefangen bei der Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung über Testamente und verschiedenste Verfügungen deckt das Buch alle wichtigen Bereiche ab, ergänzt durch zahlreiche Praxisbeispiele, Vorlagen und Checklisten.
Der Herausgeber und die Autoren: Bernhard F. Klinger, Fachanwalt für Erbrecht in München. Armin Abele, Fachanwalt für Erbrecht in Reutlingen. Klaus Becker, Fachanwalt für Erbrecht in Aachen. Thomas Maulbetsch, Fachanwalt für Erbrecht in Obrigheim. Wolfgang Roth, Fachanwalt für Erbrecht in Obrigheim.
Linde Verlag, 2011, 192 Seiten, 9,90 Euro


Ausgabe 5/2011

Schwerpunkt: Depression oder Stimmungstief? Wie erkennt man die Symptome einer Depression? Johannes Brück vom Pflegedienst Brück sagt uns, warum es so wichtig ist, Hilfe in Anspruch zu nehmen.


Gaby Köster über ihren schweren Schlaganfall und ihren langen Weg zurück in ein neues, stark verändertes Leben.


Doppelbelastung durch Berufstätigkeit und Pflege - Ausgleichsmöglichkeiten die der Gesetzgeber vorsieht und was Arbeitgeber heute anbieten.


Das und vieles mehr lesen Sie in der LebensZeit 5/2011



Kommunikation bei Demenz

Ein Ratgeber für Angehörige und Pflegende

von Julia Haberstroh, Katharina Neumeyer, Johannes Pantel


Die Begleitung und Pflege von Menschen mit Demenz ist für viele Angehörige und Pflegende sehr aufreibend und schwierig. Vor allem Kommunikationsprobleme verstärken oft die tägliche Belastung der Beteiligten. Dieser Ratgeber zeigt Praxisbeispiele und -tipps, wie Kommunikation aufrecht erhalten und die Stärken der Demenzkranken genutzt und gefördert werden können - leicht verständlich, gut nachvollziehbar und sehr übersichtlich aufgearbeitet . Anregungen für Hilfsangebote und zur Selbstpflege unterstützen Angehörige und Pflegende gesund zu bleiben.

Dieses Buch entstand im Projekt TANDEM: Trainingsangebote zur Kommunikation in der Betreuung demenzkranker Menschen, das mit dem Cäcilia-Schwarz-Förderpreis 2009 (Innovationspreis in der Altenhilfe, verliehen vom Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.), ausgezeichnet wurde. Es wird ergänzt durch das TANDEM Trainingsmanual für Schulungen von Angehörigen und professionellen Pflegekräften.

Springer-Verlag Heidelberg, Taschenbuch, 19,95 Euro




Hilfe für Schmerzpatienten auf Reisen bietet der "Sprachführer Schmerz". Er unterstützt Patienten mit chronischen Schmerzen bei der Kommunikation in den Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Türkisch. In der handlichen Broschüre sind die wichtigsten Vokabeln übersichtlich nach Sprachen und Situationen sortiert. Man kann zum Beispiel nachschlagen, wie man auf Türkisch nach einem Schmerzexperten fragen kann oder wie man einem italienischen Zöllner erklärt, warum man spezielle Schmerzmittel mit sich führen darf. Damit können sich Schmerzpatienten im Ernstfall verständigen und Missverständnisse im Urlaub vermieden werden.
Der Sprachführer ist zu erhalten über Mundipharma unter www.mundipharma.de  oder kann über die kostenfreie Telefonnummer 0800/855 11 11 angefordert werden.



www.bagso.de

Online-Forum zum Sechsten Altenbericht der Bundesregierung unter www.bagso.de gestartet.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) hat die wichtigsten Aussagen des Berichts im Internet zusammengefasst. Das Forum gibt allen Interessierten die Möglichkeit, sich in kurzer Zeit einen Überblick zu verschaffen und zu kommentieren. Die Zusammenfassung kann auch telefonisch unter 02 28/24 99 93-0 angefordert werden.

Per Post eingereichte Kommentare werden von der BAGSO ins Internet eingestellt.



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Schon 2,34 Millionen Pflegebedürftige - so die neuesten Ergebnisse der Pflegestatistik ? waren in Deutschland im Dezember 2009 pflegebedürftig im Sinne des Gesetzes. Gegenüber 2007, dem Jahr der vorherigen Erhebung, stieg die Zahl der  Pflegebedürftigen um vier Prozent ? gegenüber 1999, dem Jahr der erstmaligen Erfassung, um 16 Prozent. Bis 2050 könnte sich die Zahl auf 4,5 Millionen verdoppeln, so die jüngste Modellrechnung auf Basis der zwölften koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung.

 

Grafik/Text: imu-Infografik

Quelle: Statistisches Bundesamt



Die neue Ausgabe des Magazins des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend "Im Fokus" mit dem Schwerpunktthema "Familienpflegezeit"


Zum Magazin






Internetportal ''Wegweiser Demenz''

des Bundesfamilienministeriums

Informationen zu Therapie-, Pflege- und Hilfsangeboten, gesetzlichen Leistungen, Rechten und Pflichten von Demenzkranken und ihren Angehörigen. Neben Videomaterial, einem Weblog und verschiedenen Ratgeberforen bündelt die Datenbank "Hilfe in meiner Nähe" Adressen, Öffnungszeiten und Ansprechpartner der Anlaufstellen vor Ort, zum Beispiel von Gesundheitsämtern, Pflegekassen oder Tagespflegeeinrichtungen.
www.wegweiserdemenz.de



© TK-Pressestelle, Hamburg

Immer mehr Männer pflegen hilfsbedürftige Angehörige

Meist sind es die Frauen, die sich um Eltern, Schwiegereltern, Kinder oder Partner kümmern. Aber auch immer mehr Männer pflegen neben ihrem Beruf hilfsbedürftige Angehörige. mehr



Kristina Schröder für nachhaltige Sicherung der Mehrgenerationenhäuser

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend arbeitet gemeinsam mit Ländern und Kommunen an der Weiterentwicklung der Mehrgenerationenhäuser zu Knotenpunkten bürgerschaftlichen Engagements. Insgesamt 450 Mehrgenerationenhäuser können am neuen Programm teilnehmen, die Bewerbungsphase startet im Sommer 2011. Dafür sollen rund 50 Millionen Euro für die Jahre 2012 bis 2014 zur Verfügung gestellt werden. mehr